Rückblick: 30 Jahre - Herbstseminar; SOT Oberwart
29.11.2017

Die SOT Oberwart lud am Donnerstag, den 23. November zum SOT Herbstseminar ein.

Den Bericht finden Sie hier

 

 

Anton Schmidl als Referent bei AFRAC
28.11.2017

Foto: Josef Polleross/ASAblanca.com 

 

Am 21.11. referierte Anton Schmidl gemeinsam mit Alfred Brogyányi zum Thema „Unternehmensfortführung gemäß § 201 Abs. 2 Z 2 UGB“. 

Die vollständigen Unterlagen zum Vortrag von Anton Schmidl können Sie hier einsehen: Unterlagen AFRAC-Vortrag

Kernaussagen

  • Das UGB normiert die gesetzliche Fortführungsannahme, die der Bilanzierung zugrunde zu legen ist. Für diese Fortführungsannahme sind keine besonderen Nachweise notwendig, wenn ein grundsätzlicher Fortführungswille besteht und eine nachhaltige Gewinnsituation, leicht Zugriff auf finanzielle Mittel und ein positives Eigenkapital vorliegen.

  • Die Geltung der Fortführungsannahme wird mit einer Fortführungsprognose beurteilt. Die Fortführungsprognose ist die Beurteilung der Unternehmensplanung aus dem Gesichtspunkt der Unternehmensfortführung. Davon zu unterscheiden ist die Fortbestehensprognose, die die Beurteilung derselben Unternehmensplanung aus dem Gesichtspunkt des Insolvenzrechtes ist. 

  • Der Prognosezeitraum des UGB umfasst prinzipiell 12 Monate ab dem Abschlussstichtag. Bei negativen Entwicklungen, wie zum Beispiel negativen Plan-Ist-Abweichungen ist die Unternehmensplanung auf 12 Monate seit dem Abschlusserstellungsstichtag bzw. auf das laufende und das Folgejahr auszuweiten.

  • Von der Fortführungsannahme ist erst zu einem sehr späten Zeitpunkt abzugehen. Dies ist dann der Fall, wenn hinreichend sichere (das sind substanzielle und in hohem Maße wahrscheinliche) Gründe gegen die Fortführungsannahme vorliegen. Davon zu unterscheiden ist das Nichtvorliegen einer insolvenzrechtlichen Überschuldung und damit eine positive Fortbestehensprognose, die ein wesentlich höheres Maß an Sicherheit verlangt, nämlich eine überwiegende Wahrscheinlichkeit.

  • Beim Abgehen von der Fortführungsannahme ist nicht automatisch auf Liquidationswerte 
    überzugehen. Das Abgehen von der Fortführungsannahme vor Liquidation erfordert eine abweichende Bilanzierung mit z. B. kürzeren Nutzungsdauern und der Bewertung des auf Einstellung ausgerichteten Geschäftsbetriebes
Kärntner Landeswappen
28.08.2017

Am 25. August im Anschluss an die SOT Sommergespräche wurde Anton Schmidl und Andreas Maier, Partner der SOT im Netzwerk von Crowe Horwath von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser übergeben.

Die Verleihung fand im Anschluss an die SOT Sommergespräche statt.

Das waren die SOT Sommergespräche 2017
28. August 2017

Am 28. August 2017 fanden im Casineum in Velden am Wörthersee die 18. SOT Sommergespräche statt.

Den renommierten Vortragenden folgten über 130 geladene Gästen aus Wirtschaft, Politik und

Gesellschaft. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert, das

seinen Höhepunkt hatte mit der Verleihung des Kärntner Landeswappens durch den

Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser. "In den mittlerweile 20 Jahren ihres Bestehens hat sich die SOT

für das Land Kärnten als verlässlicher und kompetenter Partner erwiesen, so unter anderem in

Belangen der Kabeg, im Sozialbereich oder bei den Gemeinden und Feuerwehren", sagte der

Landeshauptmann.


Die SOT in Kärnten bietet mit den SOT Sommergesprächen seit nunmehr 18 Jahren auch eine

„Denkwerkstatt zum Querdenken“. Ziel ist es, damit zur Bewältigung der eigenen

betriebswirtschaftlichen sowie der allgemeinen ökonomischen Herausforderungen in einer

globalisierten Welt beizutragen. Andreas Maier, Partner der SOT in Kärnten erklärt: „Wir nehmen

unsere gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst, die mit dem Beitritt der SOT in Kärnten zum

weltweit 8. größten Netzwerk von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, Crowe Horwath

International, nochmal gestiegen ist.“ Dr. Anton Schmidl, ebenfalls SOT-Partner und Gründer der SOT

Sommergespräche, ergänzt: „Wir sind sehr stolz, dass wir dieses erfolgreiche Veranstaltungsformat

nun schon fast seit unserer Firmengründung vor 20 Jahren abhalten. Gerade deshalb ist auch das

Kärntner Landeswappen eine so große Ehre – es zeigt, dass unser wirtschaftliches wie

gesellschaftliches Engagement das richtige war und ist.“


Dieses Jahr war das Schwerpunktthema der SOT Sommergespräche „Vernationalstaatlichung“. Die

einleitende Position für den privaten Eigentümer anstelle des Nationalstaates wurde von dem

österreichischen Wirtschafsphilosophen Dr. Rahim Taghizadegan eingenommen. Die Gegenposition

lag in der Darstellung des deutschen Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Tim Engartner, der ein Plädoyer

für klar definierte und umfassender als bisher gestaltete Eigentümerschaft der öffentlichen Hand

hielt. Abschließend fasste der renommierte Ökonom und langjährige Leiter des Wifo-Instituts Dr.

Stephan Schulmeister beide Thesen im historischen Kontext zusammen und versucht die Frage zu

beantworten: „Wer soll jetzt was machen?“ Ein weiteres Highlight war die Diskussion zwischen Dr.

Horst Peter Groß, Präsident des Universitätsclubs Kärnten und DI Dr. Josef Riegler, Vizekanzler a.D. zu

den Inhalten der Vorträge und dem Thema „Was braucht der Bürger?“.

Beschäftigtenbonus, Nachtrag Klinfo 3/17

Nach einigem Hin und Her wurden nun die Richtlinien für den Beschäftigungsbonus beschlossen. Der Beschäftigungsbonus kann grundsätzlich von allen Unternehmen, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße, beantragt werden, wenn der Unternehmenssitz oder eine Betriebsstätte in Österreich liegt und zusätzliche Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden. Staatliche Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen, außer sie stehen mit anderen am Markt tätigen Unternehmen im Wettbewerb und üben keine Aufgaben der Hoheitsverwaltung aus.

Klienteninformation 3/17

In der dritten Ausgabe im Jahr 2017 informiert Sie unsere Klienteninformation über folgende Themen:
Editorial
Ferienjobs: Was dürfen Kinder steuerfrei verdienen?
Was ist bei Reisen aus EU-Ländern und Drittstaaten zu beachten?
Die wesentlichen Änderungen im Kartellgesetz
Splitter
Höchstgerichtliche Entscheidungen
Termine

Klienteninformation 2/17

In der zweiten Ausgabe im Jahr 2017 informiert Sie unsere Klienteninformation über folgende Themen:
So holen Sie sich ihre Geld vom Finanzamt zurück
Bis wann muss die Steuererklärung 2016 eingereicht werden?
E-Mobilitätspaket fördert ab 1.3.2017 Elektrofahrzeuge
Deregulierungsgesetz - vereinfachte GmbH-Gründung
News aus dem Wartungserlass zu den Umsatzsteuerrichtlinien
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Termine 1.4.2017 und 30.6.2017

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